Song Cover Image

Tsunami [Deutsch/German]

Eine Welle naht, die Erde bebt, Ein Stöhnen aus der Tiefe, das niemand versteht. Hafenwellen, stark und klar, Komm’n aus dem Nichts, sind bald schon da. (Refrain) Tsunami, du Welle aus dem Grau, Trägst Zerstörung mit dir, reißt alles, was ich schau. Im Sturm der Natur, da bleibt kein Stein auf Stein, Tsunami, oh Tsunami, du lässt uns nicht allein. (Strophe 2) Der Ozean zieht sich zurück, Die Welt hält den Atem an, kein Glück. Ein Wall aus Wasser, hoch und breit, Die Küsten zittern, es ist Zeit. (Refrain) Tsunami, du Welle aus dem Grau, Trägst Zerstörung mit dir, reißt alles, was ich schau. Im Sturm der Natur, da bleibt kein Stein auf Stein, Tsunami, oh Tsunami, du lässt uns nicht allein. (Bridge) Von Japan bis zu fernen Stränden, Die Fischer sprechen, wir müssen uns wenden. Seebeben drücken die Wellen hervor, Die Kraft der Erde, ein unstillbarer Chor. (Strophe 3) Die Wellen rollen, sie brechen an Land, Mit unbändiger Wucht, die wir nicht kannt’. Das Wasser steigt, es frisst alles auf, Ein Tanz der Zerstörung, ein grausamer Lauf. (Refrain) Tsunami, du Welle aus dem Grau, Trägst Zerstörung mit dir, reißt alles, was ich schau. Im Sturm der Natur, da bleibt kein Stein auf Stein, Tsunami, oh Tsunami, du lässt uns nicht allein. (Outro) Doch nach der Flut, da kommt der Frieden, Die Natur heilt sich, wir müssen’s beschieden. In Erinnerungen bleibt die Kraft der See, Ein Tsunami, oh Tsunami, du bist nie vorbei, geh nie weg.