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Selbstbestimmung: Klares Ja von mir und gegen institutionelle Bevormundung

(Verse 1) Ich stehe jeden Morgen auf, schaue aus dem Fenster oder ins Internet, und. Habe das Gefühl, der Staat will mein Leben einfach 100% kontrollieren. Es geht um die Selbstbestimmung, um mein eigenes Recht, Dass ich selber entscheiden darf, ob gut oder schlecht. Ich brauche keinen Vormund, der mir die Welt erklären will und bestimmt. Mein Leben, mein Ende, weil es meine Sache ist. und nicht die von anderen. (Verse 2) Sie wollen mir erzählen von Gott und vom Glauben, Wollen mir meine klare Entscheidung einfach rauben. „Du musst noch leben, weil es im Buch so steht!“ Aber ich weiß genau, dass ich den Scheiß nicht brauche. Keine Zwangsgemeinschaft, weder Familie noch Amt oder Kirche, Ich habe den Schlüssel zu meinem Leben fest in der Hand und lasse ihn nicht mehr los. (Chorus) Mein Körper, mein Wille, mein eigener Weg, Ich bleibe nur da, solange ich will. Keine Kirche, kein Staat sagt mir, wann es vorbei ist, Die Selbstbestimmungs-Initiative ist das, was für mich richtig ist. Es ist mein Recht zu gehen, wenn ich nicht mehr sein will, Lieber selber entscheiden und am Ende bin ich frei. (Verse 3) Und dann schaut: Auch jung, gesund und voll bei Verstand, Nehme ich das Recht am liebsten selbst in die Hand. Urteilsfähig bin ich, das kannst du mir nicht nehmen, Ich will selber wählen, ohne um Erlaubnis zu betteln. Es ist einfach die Beruhigung zu wissen, ich dürfte, Ohne dass die Gesellschaft mir die Regeln verschärft. Oder Institutionen mich bevormunden wollen gegen meinen Willen. (Chorus) Mein Körper, mein Wille, mein eigener Weg, Ich bleibe nur da, solange ich will. Keine Kirche, kein Staat sagt mir, wann es vorbei ist, Die Selbstbestimmungs-Initiative ist das, was für mich richtig ist. Es ist mein Recht zu gehen, wenn ich nicht mehr sein will, Lieber selber entscheiden und am Ende bin ich frei. (Verse 4) Wir reden von Würde, ganz einfach und klar, Jeder Laie versteht es, auch wenn die Wahrheit manchmal hart ist. Wenn das Leben zum Zwang wird, aus reinem Prinzip, Dann ist es nicht mehr meins, dann gibt es nichts, was ich liebe. Darum stimme ich dafür, nehme mein Schicksal aufs Blatt, Gegen diese Form von Bevormundung von diesem alten, komischen Buch. (Chorus) Mein Körper, mein Wille, mein eigener Weg, Ich bleibe nur da, solange ich will. Keine Kirche, kein Staat sagt mir, wann es vorbei ist, Die Selbstbestimmungs-Initiative ist das, was für mich richtig ist. Es ist mein Recht zu gehen, wenn ich nicht mehr sein will, Lieber selber entscheiden und am Ende bin ich frei. (Verse 5) Also hör mir jetzt zu und versteh meinen Gedanken, Ich will nicht am moralischen Zwang der anderen Menschen ersticken. Das Leben ist meins, nur solange wie es mir gefällt, Und wenn ich gehen will, dann ohne Gesetz und Gewalt. Es ist einfach logisch, es leuchtet allen ein: Wer leben muss, kann im Herzen niemals frei sein. (Bridge) Bevormundung ist out, selber denken ist in! Ich gebe meinem Abgang meinen eigenen Sinn. Kein Priester, der betet, kein Gesetz, das mich zwingt, Es ist mein eigenes Lied, von meinem Ende. Provokant? Vielleicht. Aber dafür ehrlich und echt: Mein kostbares Leben ist meins und kein Zwangs-Inventar für die Kirche! (Chorus) Mein Körper, mein Wille, mein eigener Weg, Ich bleibe nur da, solange ich will. Keine Kirche, kein Staat sagt mir, wann es vorbei ist, Die Selbstbestimmungs-Initiative ist das, was für mich richtig ist. Es ist mein Recht zu gehen, wenn ich nicht mehr sein will, Lieber selber entscheiden und am Ende bin ich frei. (Outro) Ja, endlich frei. Leck mich doch. War das ein Kampf. Für meine Selbstbestimmung und nicht Fremdbestimmung Für Junge, für Alte, für jeden, der es für sich so will. Kein Zwang zum Leben. Kein Zwang zu einem Gott. Meine Regeln. Mein Recht. Meine Wahl. Zürich, wir stimmen Ja, es ist nicht mehr egal oder ein Tabu. Peace out.