
[Intro – Cold morning wind, distant three-note bell, footsteps through wet grass] [FRANZI – Quiet, tense female whisper] Fünf Männer. Fünf Fackeln. Ein altes Haus. Wir wollten es beenden. [Instrumental Build – Dark bass pulse, metallic bells, rising to 180 BPM] [Verse 1 – FRANZI, dark melodic storytelling] Der Morgen hing wie Blei im Wald, das Haus war dunkel, nass und kalt. Fünf Männer kamen mit mir her, kein Vogel sang, kein Blatt fiel mehr. Am Balken klebte schwarzer Flaum, ein Flügelschlag ging durch den Raum. Ich rief: „Da oben! Hört ihr das?“ Da brach ein Brett, als wär es Glas. Ein Mann trat vor: „Wir brennen's aus!“ Die erste Fackel flog ins Haus. Ich schrie: „Da oben lebt noch was!“ Im Fenster splitterte das Glas. [Pre-Chorus – Kick begins, bell motif grows louder] Die Flammen krochen durch das Holz, der erste Balken brach entzwei. Die Männer glaubten an den Sieg. Ich hörte Schreie aus der Glut. [Chorus – Powerful, dark melodic female hook] FEUER FRISST DAS ALTE HAUS! Die Männer schreien: „Jetzt ist's aus!“ DIE GLOCKE SCHLÄGT, DER BODEN BEBT – weil etwas noch im Feuer lebt! FEUER! FEUER! Der Himmel brennt! Doch keiner weiß, was wirklich rennt! [Instrumental Drop – 180 BPM dark gabber, heavy rolling bass, distorted kicks, recurring bell melody] [Verse 2 – FRANZI, stronger and more urgent] Der Dachstuhl splitterte entzwei, ein schwarzer Leib riss sich noch frei. Er riss den Ersten mit sich fort, sein Schrei verstummte noch am Ort. Ein anderer stürzte in die Glut, die Steine färbten sich mit Blut. Die Balken stürzten auf das Tier, der Älteste schrie: „Fort von hier!“ Ein letztes Brüllen, tief und schwer, dann hörten wir die Bestie nicht mehr. Der Rauch verschluckte ihren Leib, zurück blieb Asche, schwarz wie Blei. [Pre-Chorus – Dark strings, pounding kick, distant dying scream] Wir standen draußen, starr vor Schreck, das Monster tot, die Hoffnung weg. Doch einer flüsterte ganz leise: „Vielleicht ist jetzt der Spuk vorbei.“ [Chorus – More desperate, full female vocals] FEUER FRISST DAS ALTE HAUS! Die Männer schreien: „Jetzt ist's aus!“ DIE GLOCKE SCHLÄGT, DER BODEN BEBT – weil etwas noch im Feuer lebt! FEUER! FEUER! Der Himmel brennt! Doch keiner weiß, was wirklich rennt! [Extended Instrumental – 180 BPM pounding dark gabber, cinematic strings, fire crackling, distorted bell stabs] [Breakdown – Almost all instruments fade, crackling embers and low heartbeat] [FRANZI – Breathless whisper] Ein Haus voller Asche. Ein totes Monster. Ich wollte endlich glauben, dass es vorbei war. [Pause] Dann bewegte sich etwas. [One tiny wingbeat – sudden piercing sound] [Verse 3 – FRANZI, rising horror and realization] Wir sahen nur noch Rauch und Glut, die Überlebenden fassten Mut. Ein letzter Balken brach entzwei, aus seinem Rauch schoss etwas frei. Zwei Augen glühten hell und rot, der kleine Leib entkam dem Tod. Es flog zum Dorf, dann kehrte es um, die Glocke schwieg, der Wald blieb stumm. Ich rannte los, der Pfad war schmal – da hörte ich den Schrei noch mal. [Final Drop – 180 BPM, full kick pressure, accelerating tension without tempo change] [Final Chorus – Fierce melodic female delivery] FEUER FRASS DAS ALTE HAUS! Doch etwas Kleines flog hinaus! DIE GLOCKE SCHWIEG, DER WALD WAR STILL – und ich verstand, wen es jetzt will! RENN! RENN! Der Wald erwacht! Es folgt mir schon durch diese Nacht! [Long Instrumental Finale – Relentless dark gabber groove, distorted bells, wingbeat percussion, cinematic horror atmosphere] [Outro – Kicks fade, close breathing, distant claw scratches] [FRANZI – Quiet, terrified whisper] Ich hörte es hinter mir. Erst die Flügel. Dann die Krallen. [Pause] Und dann ... begann die Jagd. [One final beast scream – Abrupt cut to silence]

