[Intro] Ich erwache am Zenit der Entweihung, ein Atemzug im Nichts der Galaxien. Mein Haupt trÀgt eine Krone aus Entropie, und mein Geist ertrinkt im Wahnsinn der DÀmmerung. [Verse 1] Meine Haut ist ein Manifest aus Narben, verfasst von der grausamen Hand der Zeit. Die KÀlte dringt wie ein Schwert in mein Herz, und ich blute Licht in die Dunkelheit. Mein Blick richtet sich gen Himmel [Chorus] Aus der Asche der Sterne erhebt sich das Grauen, ein Chor der Leere: unendlich und kalt. Zerreiß den Schleier, "Lass mich fallen!" in den Schlund der Ewigkeit. Chaos... entfesselt, Wahnsinn... mein Reich, die Herrscher des Kosmos zelebrieren mein Leid Das Grauen... Es kommt von den Sternen [Verse 2] Mein Widerstand taumelt im Rhythmus der Verzweiflung, trotzt dem Orchester aus Schrecken und Schmerz. Ich falle nicht, doch der Abgrund kommt nÀher, die Ligatur meiner selbst besiegelt den Sturz [Bridge] Ich flehe nicht, ich fordere; ich bin der letzte Funke im Mahlstrom der Zeit. Ein Opfer auf dem Altar uralter Gâtter, verblasst... doch unsterblich zugleich. [Final Chorus] Aus der Asche der Sterne erhebt sich das Grauen, ein Chor der Leere: unendlich und kalt. Sieh hinter den Spiegel, "Ich brenne!" in Farben... die du niemals begreifst. Chaos... entfesselt, Wahnsinn... mein Reich, das unaussprechliche Grauen... Hârst du, wie mein Verstand in die Finsternis schreit? [Outro] Das Grauen... unabwendbar Das Grauen... unaufhaltsam Das Grauen... du darfst ihre Namen nicht nennen Das Grauen... es kommt von den Sternen...