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Alte Magie

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​(Strophe 1) Die Stadt schläft langsam ein, die Lichter verblassen, wir laufen Hand in Hand durch die stillen Straßen. Kein Wort ist zu viel, kein Blick ist zu weit, in diesem einen Moment vergessen wir die Zeit. Der Lärm der Welt löst sich langsam auf, wir vertrauen einfach dem eigenen Lauf. ​(Pre-Chorus) Ich spüre den Schlag tief in meiner Brust, aus einem Funken wird leise die Lust. ​(Refrain) Feuer der Sehnsucht, Wärme der Nacht, du hast alte Magie zum Leben erwacht. Lass Leidenschaft fließen wie ein wilder Fluss, besiegelt durch einen ehrlichen Kuss. Süß wie Honig, stark wie der Wind, wo zwei Seelen beieinander sind. ​(Strophe 2) Keine Schatten mehr da, wo Dunkelheit war, wenn ich in deine Augen seh’, wird alles so klar. Der Puls geht hoch, die Welt hält den Atem an, ein Gefühl, das man nicht erklären kann. Wir brauchen keinen Plan, kein Ziel für die Nacht, nur das, was deine Nähe in mir entfacht. ​(Pre-Chorus) Ich spüre den Schlag tief in meiner Brust, aus einem Funken wird leise die Lust. ​(Refrain) Feuer der Sehnsucht, Wärme der Nacht, du hast alte Magie zum Leben erwacht. Lass Leidenschaft fließen wie ein wilder Fluss, besiegelt durch einen ehrlichen Kuss. Süß wie Honig, stark wie der Wind, wo zwei Seelen beieinander sind. ​(Bridge) Keine Fragen nach morgen, kein Blick mehr zurück, nur dieser eine Moment, dieses zeitlose Glück. Wir brennen hell, ohne je zu vergehn, lass uns gemeinsam im Sturmwind stehn. ​(Refrain - dramatisch / aufgebaut) Feuer der Sehnsucht, Wärme der Nacht, du hast alte Magie zum Leben erwacht. Lass Leidenschaft fließen wie ein wilder Fluss, besiegelt durch einen ehrlichen Kuss. Süß wie Honig, stark wie der Wind, wo zwei Seelen beieinander sind. ​(Outro) Süß wie Honig… Stark wie der Wind… Wo zwei Seelen… endlich beieinander sind. (Ausfaden)