
**[Verse 1]** Wir bauen Türme bis zum Himmel, und vergessen, wer im Schatten steht. Wir zählen Sterne, zählen Siege, doch nicht die Träne, die niemand sieht. Ein altes Herz am stillen Fenster, ein kleines Kind, das niemand hört. So viele Lichter in den Straßen, doch manches Leben bleibt unberührt. **[Pre-Chorus]** Und wenn die Welt sich schneller dreht, wer bleibt bei dem, der nicht mehr geht? **[Chorus]** Was sind wir wert, wenn wir vergessen, dass jeder Mensch ein Wunder ist? Wenn nur der Starke Liebe findet, und man die Schwachen übersieht? Wir sind nicht das, was wir erreichen, nicht unser Gold, nicht unser Ruhm. Erst wenn wir füreinander bleiben, bekommt die Welt ein Herz zurück. **[Verse 2]** Wir schicken Träume zu den Sternen, erschaffen Welten aus Licht und Glas. Doch eine Hand, die nach uns greift, bleibt manchmal einsam, still und blass. Wer keine Kraft mehr hat zu kämpfen, soll nicht um seinen Platz noch flehen. Denn wahre Größe zeigt sich leise, wenn wir die Schwächsten nicht übersehen. **[Pre-Chorus]** Was nützt ein Morgen voller Licht, wenn heut ein Herz im Dunkeln bricht? **[Chorus]** Was sind wir wert, wenn wir vergessen, dass jeder Mensch ein Wunder ist? Wenn nur der Starke Liebe findet, und man die Schwachen übersieht? Wir sind nicht das, was wir erreichen, nicht unser Gold, nicht unser Ruhm. Erst wenn wir füreinander bleiben, bekommt die Welt ein Herz zurück. **[Bridge – intimate, almost whispered]** Und wenn ich eines Tages falle, wenn meine Schritte langsam sind, bin ich dann weniger als gestern? Bin ich noch immer, wer ich bin? Ich brauche keine großen Worte, nur eine Hand, die meine hält. Denn was am Ende von uns bleibt, ist nicht der Glanz – es ist die Menschlichkeit. **[Final Chorus – emotional, soaring]** Wir sind mehr als unsre Leistung, mehr als alles, was vergeht. Jedes Leben trägt ein Leuchten, auch wenn niemand es mehr sieht. Lasst uns füreinander bleiben, wenn die Welt sich weiterdreht. Denn erst wenn keiner mehr verloren geht, hat unser Fortschritt einen Wert. **[Outro – soft, fading]** Nicht was wir haben, nicht was wir sind im Licht. Was wir einander geben, das vergisst die Zeit nicht.

