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Zwischen gestern und morgen

Mein Leben – Zwischen gestern und morgen Strophe 1 Ich bin gegangen, Schritt für Schritt, hab viel verloren, doch nahm viel mit. Es gab so manche schwere Zeit, doch ich war für den nächsten Weg bereit. Die Jahre gingen, die Welt blieb nicht steh’n, ich musste fallen, um wieder aufzustehen. Was hinter mir liegt, gehört zu mir, doch meine Zukunft beginnt jetzt hier. Refrain Das ist mein Leben, meine Geschichte, mal dunkle Wolken, mal Sonnenlichte. Ich hab gekämpft und nie aufgegeben, hab gelernt zu lieben, hab gelernt zu leben. Und wenn der Wind mir entgegenweht, weiß ich, dass man trotzdem weitergeht. Denn egal, was gestern war – mein Morgen ist noch wunderbar. Strophe 2 Für meine Familie war ich selten da, ging in die Welt was nicht einfach war. Die Kinder im Herzen, die Liebe im Blick, manches im Leben kommt niemals zurück. Doch heute schau ich nach vorn und sag: Ich will noch leben, jeden neuen Tag. Nicht mehr nur funktionieren und besteh’n, sondern die Welt mit eigenen Augen seh’n. Refrain Das ist mein Leben, meine Geschichte, mal dunkle Wolken, mal Sonnenlichte. Ich hab gekämpft und nie aufgegeben, hab gelernt zu lieben, hab gelernt zu leben. Und wenn der Wind mir entgegenweht, weiß ich, dass man trotzdem weitergeht. Denn egal, was gestern war – mein Morgen ist noch wunderbar. Bridge Vielleicht geht's bald ans Meer, dorthin, wo die Sonne scheint. Ein neues Kapitel wartet schon, mit einem Menschen, der es ehrlich meint. Was wir noch haben, ist genug: Zeit, Liebe und ein bisschen Mut. Denn Glück braucht keine großen Sachen – manchmal reicht es, einfach zu lachen. Letzter Refrain Das ist mein Leben, meine Geschichte, mit all den Schatten und den Lichten. Ich hab geliebt, geweint, gelacht, hab manchen Sturm allein durchgemacht. Doch heute weiß ich, was wirklich zählt: Ein Herz, das liebt, und ein Weg, der gefällt. Und wenn ich irgendwann zurückseh', sag ich: Ich hab gelebt – und das war schön. Outro Das gestern bleibt, doch zieht mich nicht zurück, ich geh nach vorne, Stück für Stück. Die beste Zeit muss nicht vergangen sein – vielleicht fängt sie gerade erst an.