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AUFRECHT

V6-MINI

Nicht einmal. Nicht zweimal. Unzählige Male. Doch ich bin immer wieder aufgestanden. [Hook – kraftvoll] Ich geh aufrecht, auch wenn der Boden mich zieht, aufrecht durch die Dunkelheit, auch wenn keiner mich sieht. Ich geh aufrecht, auch wenn mein Herz daran zerbricht, denn solange ich noch atme, endet meine Reise nicht. Die Frage ist nicht, wie oft du fällst, die Frage ist, ob du wieder aufstehst. Ich bin gefallen, doch ich blieb nicht liegen, hab gelernt, trotz aller Narben weiterzugehen. [Part 1] Meine Seele zerrissen, mein Geist voller Risse, zu viele Gesichter, zu viele falsche Blicke. Menschen reden von Menschlichkeit, doch wenn du fällst, gehen sie vorbei, als wärst du unsichtbar, als wärst du nichts, als hätte dein Leben keinen Wert in dieser Welt. Ich hab gelernt, nicht jedem zu vertrauen, denn manche Hände wollen helfen, andere hauen. Manche nennen dich Bruder und verkaufen dich für nichts, manche stehen neben dir und warten nur, bis du zerbrichst. Doch irgendwo gibt es Menschen, die dich wirklich sehen, die bleiben, wenn die anderen längst gehen. Wenige vielleicht – doch manchmal reicht einer aus, um dir zu zeigen: Da draußen gibt es noch ein Zuhaus. Und deshalb kämpfe ich weiter, auch wenn die Welt manchmal kalt ist. Ich weiß, dass nicht jeder Mensch so niederträchtig ist. [Hook] Ich geh aufrecht, auch wenn der Boden mich zieht, aufrecht durch die Dunkelheit, auch wenn keiner mich sieht. Ich geh aufrecht, auch wenn mein Herz daran zerbricht, denn solange ich noch atme, endet meine Reise nicht. Die Frage ist nicht, wie oft du fällst, die Frage ist, ob du wieder aufstehst. Ich bin gefallen, doch ich blieb nicht liegen, hab gelernt, trotz aller Narben weiterzugehen. [Part 2 – intensiver] Ich hab verloren, ich hab geweint, hab Nächte erlebt, in denen die Hoffnung verschwimmt. Hab mich selbst gefragt: „Wie lange hält ein Mensch das aus?“ Wenn jeder neue Morgen sich anfühlt wie ein Kampf ums eigene Haus. Doch tief in mir war noch diese Stimme, die sagte: „Steh auf, egal wie schlimm es ist.“ Nicht weil das Leben immer fair wäre, sondern weil du selbst entscheiden kannst, ob du daran zerbrichst oder daran wächst. Ich trage meine Narben wie Kapitel auf der Haut, jedes erzählt mir, was ich überlebt hab. Sie sind kein Zeichen meiner Schwäche, sie sind Beweise dafür, dass ich noch da bin. Ich musste sehr oft in meinem Leben aufstehen, mehr als andere vielleicht jemals verstehen. Und wenn ich heute falle, dann weiß ich ganz genau: Ich bleibe nicht liegen. [Bridge – ruhig, emotional] Wenn du gerade fällst, hör mir zu. Du bist nicht deine Niederlage. Du bist nicht das, was andere über dich sagen. Du bist nicht deine Fehler. Du bist der Mensch, der entscheidet, was danach kommt. Ein Schritt. Noch ein Schritt. Auch wenn es langsam geht. [Part 3 – Höhepunkt] Ich werde aufrecht gehen, aufrecht verlieren, aufrecht kämpfen, aufrecht wieder probieren. Und wenn das Leben mir tausend Gründe gibt aufzugeben, such ich einen einzigen Grund, weiterzuleben. Nicht für die, die mich verletzten. Nicht für die, die mich klein sehen wollten. Sondern für die wenigen Menschen, die geblieben sind. Für jeden, der gerade glaubt, dass niemand ihn versteht. Für jedes Kind, das sich fragt, warum die Welt manchmal so weh tut. Für jeden Menschen, der gefallen ist und glaubt, es wäre endgültig. Nein. Solange du noch einen Schritt machen kannst, ist die Geschichte nicht vorbei. Du musst nicht heute gewinnen. Du musst nur heute nicht aufgeben. [Final Hook – groß und kraftvoll] Ich geh aufrecht, auch wenn der Boden mich zieht, aufrecht durch die Dunkelheit, auch wenn keiner mich sieht. Ich geh aufrecht, auch wenn mein Herz daran zerbricht, denn solange ich noch atme, endet meine Reise nicht. Die Frage ist nicht, wie oft du fällst, die Frage ist, wie oft du wieder aufstehst. Ich bin gefallen – doch ich stehe noch hier, mit jeder Narbe, jedem Fehler, jedem Teil von mir. Ich geh aufrecht! Auch wenn die Welt mich nicht versteht. Ich geh aufrecht! Auch wenn mein Weg durch Schatten geht. Ich geh aufrecht – bis zum letzten Schritt. Und wenn ich falle, steh ich wieder auf. [Outro – gesprochen] Vielleicht war ich oft am Boden. Vielleicht öfter als mir lieb ist. Aber ich habe gelernt: Ein Mensch wird nicht daran gemessen, wie oft er fällt. Sondern daran, wie oft er den Mut findet, wieder aufzustehen. Ich bin noch hier. Und ich gehe aufrecht.