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Während du schläfst

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Copyright © 2026 https://suno.com/@mich_bergde Mike Berg All rights reserved. Friedliche Nacht, Wärme, nur Mondlicht, perfekt, wie es scheint in dein Gesicht. Du bist versunken, ganz tief in einem Traum, ich schau dich an, beweg mich kaum. Ich atme den Moment, das ist das, was ich mir nehm, ohne Filter – Anmut ist dein Diadem. Manchmal muss ich lachen vor Glück, während du schläfst, schickst du ein Lächeln zurück. Ein Zeichen deiner Empathie, so viel davon traf ich noch nie. Kann nicht aufhören, dich anzuseh’n, du bist so wunderschön. Wie viele Wege mussten unsere Leben gehen, damit wir uns gegenüberstehen. Mit Koffern voll Vergangenheit sahen wir uns an, waren bereit, weiterzugehen, zu zweit. Kein Plan, nur jetzt und hier als Grund, du machst mein Sein so farbig, so bunt. Es war nicht leicht, doch wir sind losgegangen, wurde es zu schwer, haben wir den andern aufgefangen. Du bist der Mensch, dem ich vertrau, mit dem ich mir ein Leben bau. Du denkst alles auseinander, bist so voller Tiefe, Gespräche, Diskussionen – für mich sind’s Liebesbriefe. Auch Stille, die nicht beklemmt, ist erlaubt wenn der Tag uns unsrer Kräfte hat beraubt. Dein Credo ist Hingabe, du bist pures Leben, wild, kreativ, hilfsbereit – du bist ein Erdbeben. Kann nicht aufhören, dich anzuseh’n, du bist so wunderschön. Wie viele Wege mussten unsere Leben gehen, damit wir uns gegenüberstehen. Mit Koffern voll Vergangenheit sahen wir uns an, waren bereit, weiterzugehen, zu zweit. Kein Plan, nur jetzt und hier als Grund, du machst mein Sein so farbig, so bunt. Wenn Zweifel flüstern in der Dunkelheit, bleibst du bei mir, ganz ohne Eile, ohne Zeit. Deine Hand sagt mehr als jedes Wort, holt mich heim an einen sicheren Ort. Mit dir fühl ich mich niemals einsam, sind wir müde und still, sind wir es gemeinsam. Und selbst wenn draußen alles schreit, bist du mein Ort der Sicherheit. Fehlerfrei sind wir sicher nicht, kein Grund das es auseinanderbricht. Du bist meine Muse, die auch mal sticht, du machst mich wach, du bist mein Licht. Friedliche Nacht, dein Atem so nah, der Mond weiß längst, was ich fühl, oh ja. Kann nicht aufhören, dich anzuseh’n, du bist so wunderschön.