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Aus Regen wird Sand [Deutsch]

I just wanna say🙄 Hope u like it💙 [Intro] Stell dir vor, alles, was du kennst, zerfällt Flüsse verdampfen, Beton frisst das Geld Ich schaue nach oben, doch die Wolken bleiben stumm, Es war einst voller leben, nun ist alles leblos und dumm. [Strophe 1] Ich sag dir, du wurdest belogen, aus Hoffnung entsteht ein Brand, Küsten verschwinden, hier geht verloren was keiner fand. Auf den Grenzen der Meere, reißt dich der Sturm mit ins Grau Die Erde wirkt müde, und der Mensch sagt, "Dass ist nur T-V" Berge werden sich spalten, Beton zieht sich weit Es war einst grün, jetzt wirkt alles verschneit Ein paar Menschen unter Millionen, bleiben sich noch selber echt, Jeder sucht seine Rolle, bleibt ein Knecht, und will sein Recht. [Refrain] Siehst du aus dem Regen wird Sand, wir verlieren unseren Verstand, alles gleitet durch unsere Hand, was bleibt hat keinen Bestand. Mein Blick in den Abgrund, es riecht nach Verlust, Es könnte so anders sein, aber es bleibt nur Frust. [Strophe 2] Deine Maske im Alltag, dein Gesicht im Netz, Gier wird zum Maß, nicht Gefühl oder Gesetz. Siehst du, wie keiner mehr gibt, weil er sich selbst am meisten liebt? Mit dem Geld auf der Bank, und immer eine ruhige Kugel schiebt. Hier ist der Wolf, roh, Gestanden, sicher nicht labil. Denn Authentizität ist das Einzige, was zählt in diesem Spiel. Was sag ich dem Kind, wenn es fragt, was wir taten? Verbergen die Wahrheit, versteckt in den Fakten? [Refrain] Siehst du aus dem Regen wird Sand, wir verlieren unseren Verstand, alles gleitet durch unsere Hand, was bleibt hat keinen Bestand. Mein Blick in den Abgrund, es riecht nach Verlust, Es könnte so anders sein, aber es bleibt nur Frust. [Strophe 3] Der Rhythmus des Lebens, wirkt mechanisch, fatal Und wer inne hält, fällt, denn es gibt keine Wahl Während Kriege sich häufen, die Blumen verblassen wenn die Tränen fallen, ist selbst der stärkste nicht mehr gelassen. Wie klein sind wir nur in dem großen Gefügen, Ein Tropfen im Meer von zerstörerischem Trieben. Ich taumle im Nebel, zerfressen von verlangen Nur wer selbst glaubt, kann die Hoffnung sich fangen. [Refrain] Siehst du aus dem Regen wird Sand, wir verlieren unseren Verstand, alles gleitet durch unsere Hand, was bleibt hat keinen Bestand. Mein Blick in den Abgrund, es riecht nach Verlust, Es könnte so anders sein, aber es bleibt nur Frust. [Bridge] Verloren im Staub, ich bin im Sand nach dem Regen, Alles verwischt, liegen die Herzen im sterben? Wir bleiben zerbrechliche Seelen in leerem Gewand. Ist es ein Traum? Der Schmerz braucht den stillen Verband. [Refrain ] Siehst du aus dem Regen wird Sand, wir verlieren unseren Verstand, alles gleitet durch unsere Hand, was bleibt hat keinen Bestand. Mein Blick in den Abgrund, es riecht nach Verlust, Es könnte so anders sein, aber es bleibt nur Frust.