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Diktatur der Demokratie: Kein Recht auf Nein?

(intro) hmm hey... Sali mitenand, Grüezi, Servus, Hallo, Bonjour, Tschau und Buongiorno (Verse 1) Also Man sagt mir, ich sei frei, geboren im perfekten Land, doch die Ketten, die mich halten, sind ein unsichtbares Band. Der Rechtsstaat bröckelt leise, versteckt im Paragrafenmeer, wo das Vertrauen stirbt, da wiegt das Schweigen doppelt so schwer. Ich pochte auf mein Recht, doch man reichte mir die Pflicht, ein System, das immer nimmt, aber Gnade kennt es nicht. (Refrain) Rechte vor Pflichten verdammt noch mal, so sollte es sein! Doch hier kaufst du dich mit deiner Seele erst ein. Demokratie? Nur die nackte Gewalt der Mehrheit, wo die Freiheit stirbt für eine falsche Sicherheit. Autonomie ist mein höchstes Gut, das letzte echte Licht, ich will einfach „Nein“ sagen... doch das darf man hier nicht! (Verse 2) Die Krankenkasse zwingt dich, zahl das Ticket für das Rad, ein Hamster in der Mühle für den ach so grossen Staat. Schulpflicht von Tag eins, Formung für die Industrie, ein freier Geist stört nur die Schweizer Maschinerie. Du unterschreibst den Pakt mit dem allerersten Schrei, doch wer den Zwang nicht wählt, ist nicht wirklich jemals frei. (Refrain) Rechte vor Pflichten verdammt noch mal, so sollte es sein! Doch hier kaufst du dich mit deiner Seele erst ein. Demokratie? Nur die nackte Gewalt der Mehrheit, wo die Freiheit stirbt für eine falsche Sicherheit. Autonomie ist mein höchstes Gut, das letzte echte Licht, ich will einfach „Nein“ sagen... doch das darf man hier nicht! (Verse 3) Zwei Wölfe und ein Lamm, sie stimmen über’s Essen ab, das nennt man Demokratie, und das Lamm schaufelt sein Grab. Wir wählen die Kulisse, doch das Drehbuch bleibt gleich, ein gehorsamer Bürger macht den Apparat nur reich. Der Stempel auf dem Pass ist ein Eigentumsbeweis, für die Illusion von Freiheit zahlst du jeden Preis. (Verse 4 Französisch) L'état n'est qu'une cage dorée, une douce prison, ils parlent de liberté, mais imposent leur raison. Je refuse ce contrat que je n'ai jamais signé, l'autonomie est morte, l'individu est effacé. (Refrain) Droits avant devoirs, bordel, c'est ainsi que ça doit être ! Mais ici, c'est avec ton âme que tu dois t'y soumettre. Démocratie ? Juste la violence nue de la majorité, où la liberté crève pour une fausse sécurité. L'autonomie est mon bien suprême, la dernière vraie lumière, je veux juste dire « Non »... mais ici, on te fait taire! (Verse 5 Italienisch) Il diritto di dire no, rubato dalla legge, ci trattano da pecore, rinchiuse in un gregge. La mia libertà vale più del vostro sistema, non sono un ingranaggio, non sono il vostro schema. (Refrain) Diritti prima dei doveri, cazzo, così dovrebbe andare! Ma qui è con la tua anima che il conto devi pagare. Democrazia? Solo la nuda violenza della maggioranza, dove la libertà muore per una falsa sicurezza. L'autonomia è il mio bene supremo, la luce più pura, voglio solo dire « No »... ma qui regna la censura! (Verse 6) Dann kommt der Marschbefehl, Militärpflicht ruft dich an, du gehörst jetzt der Armee, sei gefälligst auch ein Mann. Für den Frieden Waffen tragen, was für ein absurder Witz, sie opfern deine Lebenszeit für ihren eignen Sitz. Die Uniform verdeckt den Rest von deiner Identität, bis der eigene Wille irgendwann im Takt verweht. (Bridge) Aber... was passiert, wenn man sich einfach mal weigert? Wenn der Puls der Rebellion sich durch die Strassen steigert? Man droht dir mit dem Knast, mit Betreibung und Ruin, du darfst hier alles machen, nur nicht aus dem Rahmen fallen. Ist das der rote Pass? Ist das der freie Staat? Ein Hochhaus voller Regeln und ein Störfaktor der es zum wackeln bringt. (Refrain) Rechte vor Pflichten verdammt noch mal, so sollte es sein! Doch hier kaufst du dich mit deiner Seele erst ein. Demokratie? Nur die nackte Gewalt der Mehrheit, wo die Freiheit stirbt für eine falsche Sicherheit. Autonomie ist mein höchstes Gut, das letzte echte Licht, ich will einfach „Nein“ sagen... doch das darf man hier nicht! (Outro) Einfach „Nein“ sagen... Aber der Briefkasten füllt sich weiter. Einfach „Nein“ sagen... Aber das System kennt keine Aussteiger. Rechte vor Pflichten. Autonomie. Der Rechtsstaat ist geblendet. Ich mach die Augen zu... und warte auf mein Ende... Juhdihui (Fade out)