
Verse 1 ] Der Morgen legt sich auf das Feld, ein Faden Licht in jedes Gras. Der Fluss erzählt von alter Welt, ich atme weit und werde sacht. [Pre-Chorus] Ein Schritt, ein Wind, die Erde singt, in meiner Brust ein Cello klingt. [Chorus] Bleib, schöne Welt, ich seh dich klar, dein grünes Herz schlägt hörbar nah. Ich trag dein Blau, ich heb dein Licht, und alles Schwere wird zu Nichts. [Verse 2] Die Eiche steht wie stilles Jahr, die Lerche schreibt den Tag in Luft. Ein Wolkensaum, ein goldnes Haar, der Pfad duftet nach Thymian und Duft. [Pre-Chorus] Ein Schritt, ein Wind, die Erde singt, ich halte still, was Frieden bringt. [Chorus] Bleib, schöne Welt, ich seh dich klar, dein grünes Herz schlägt hörbar nah. Ich trag dein Blau, ich heb dein Licht, und alles Schwere wird zu Nichts. [Bridge] Wenn Abend fällt und Schatten gehn, bleibst du in mir als leiser Stern. Ich lern von dir, im Wind zu stehn- und trage Ruhe heimwärts gern. [Final Chorus] Bleib, schöne Welt, ich seh dich klar, dein grünes Herz schlägt hörbar nah. Ich trag dein Blau, ich heb dein Licht, und alles Schwere wird zu Nichts. Bleib, schöne Welt, ich sing dich frei, bis jede Nacht ein Morgen sei. Du bist mein Grund, mein sanftes Kleid- ich geh mit dir in weite Zeit.
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