
[Strophe 1] Jetzt liegst du tot vor mir im Grunde kann ich nix dafür ich hatte nicht vor, dich aufzuschneiden und danach noch auszuweiden [Strophe 2] Doch du hast es provoziert deine doofe Klappe nicht gehalten du wolltest einfach nicht schweigen du hast gespuckt und gespien konntest dich einfach nicht verziehen [Strophe 3] Da rammte ich dir mein Messer in den Hals und stach immer wieder zu dir den Bauch aufzuschneiden war des Guten dann doch zu viel [Refrain] Ich wollt doch nur, dass du verstehst, doch du hast's drauf angelegt. Ein Wort zu viel, ein Blick zu scharf – jetzt liegst du da und hörst mir endlich zu. Kein Geschrei mehr, kein Gezeter – endlich habe ich meine Ruh! So still warst du noch nie – merci beaucoup. [Strophe 4] Wegen dir steh ich jetzt hier, muss deine Sauerei kaschieren, damit dich keiner so jemals sieht. Drum versenk ich dich im See, bind dir Steine an die Füße, damit du bleibst, wo du nun bist. [Bridge] Was würde deine Mutter von dir denken? Doch keine Sorge – ich sag’s ihr nicht. Obwohl… sie würde es verstehen! [Strophe 5] Ich sah zu, wie du langsam im See versunken bist, doch plötzlich tauchte eine junge Clique auf, die nur am See in Ruhe feiern wollte. Sie sahen dich, wie du im See versunken bist, sie sahen mich, der dich im See versinken ließ, und filmten es. [Strophe 6] So blieb mir nur noch eins zu tun: Den einen erschlug ich mit der Axt, dem andern stach ich mein Messer in den Bauch. Den dritten packte ich am Hals und rammte ihm sein Bier in den Schlund, den vierten drückte ich auf den Boden, stopfte ihm die Gaskartusche in den Mund und warf ein Feuerzeug hinterher – Kaboom! So kopflos war er sicher noch nie zuvor. Den letzten trieb ich rücklings auf den Steg und warf ihn auf den Anker, der ihn sauber pfählte. [Refrain] Ich wollt doch nur, dass du verstehst, doch du hast's drauf angelegt. Ein Wort zu viel, ein Blick zu scharf – jetzt liegst du da und hörst mir endlich zu. Kein Geschrei mehr, kein Gezeter – endlich habe ich meine Ruh! So still warst du noch nie – merci beaucoup. [Strophe 7] Dank dir lagen hier fünf neue Tote, die nur wegen dir gestorben sind. Nun stapel ich sie auf ’nem Haufen, leg Feuerholz drunter und zünd sie an – die Flammen tanzten schön im Abendrot, da fiel mir ein: ich hatt’ noch gar kein Abendbrot. [Strophe 8] Also schnitt ich mir ein Stück Fleisch von ihren Rippen, spießte es auf einen Stock und grillte es am See, hier mitten in der Nacht. Junges Fleisch schmeckt einfach gut. [Refrain] Ich wollt doch nur, dass du verstehst, doch du hast's drauf angelegt. Ein Wort zu viel, ein Blick zu scharf – jetzt liegst du da und hörst mir endlich zu. Kein Geschrei mehr, kein Gezeter – endlich habe ich meine Ruh! So still warst du noch nie – merci beaucoup.

