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DER KÜRBISKÖNIG

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V6-MINI

[INTRO – Spieldose, leises Klavier, Wind] (geflüstert) Wenn der Oktober seine Schatten zieht, wenn kalter Nebel durch die Gassen flieht... dann öffnet sich ein Tor. Und hinter diesem Tor wartet der König der Nacht. [STROPHE 1 – Tiefer Rap] Ich kam aus dem Nebel, geboren aus Nacht, hab aus kalten Knochen einen Traum gemacht. Kein Herz aus Fleisch, doch ich fühle so viel, zwischen Grabsteinen und Schatten liegt mein Ziel. Ich suchte nach etwas, das keiner versteht, nach einem Ort, an dem die Dunkelheit lebt. Dann sah ich das Tor, die Bäume im Kreis, jeder Schritt durch die Nacht wurde plötzlich heiß. Ein Kürbis grinste, der Mond stand schief, während tief unter mir die schwarze Erde rief. Ich wusste: Hier bin ich, hier gehör ich hin, hier macht selbst der Schrecken plötzlich wieder Sinn. [PRE-CHORUS – Aufbau] Komm näher... hörst du das Klappern? Die Knochen beginnen zu tanzen. Der Mond steht über der Stadt, und die Schatten erwachen. [REFRAIN – Groß, Gothic, Chor] Ich bin der Kürbiskönig, Herrscher der Nacht, hab aus der Dunkelheit ein Wunder gemacht. Ein Lächeln aus Schatten, ein Blick aus Eis, Halloween erwacht – und der Mond wird weiß. Ich bin der Kürbiskönig, hör meinen Ruf, wenn die Nacht ihre schwarzen Flügel ausruft. Hier gibt es kein Morgen, hier zählt nur die Zeit, wenn Halloween erwacht, ist die Dunkelheit bereit! [STROPHE 2 – Härterer Rap] Ich schnitze Gesichter in leuchtenden Kürbis, die Straßen sind leer, doch die Schatten sind würdig. Gespenster ziehn lachend durch Häuser und Gassen, während die Lebenden ihre Türen verrammeln. Doch ich bin kein Monster, das Schmerzen verteilt, ich bin nur der König, der Träume verweilt. Denn Angst kann auch Kunst sein, wenn niemand sie zwingt, wenn tief in der Seele ein kalter Ton klingt. Ich nehme das Chaos und geb ihm Gestalt, mach aus einem Flüstern einen Schrei durch den Wald. Die Glocken erklingen, die Raben ziehn fort, und irgendwo wartet das nächste verlorene Wort. [PRE-CHORUS – Gitarren bauen sich auf] Komm näher... hab keine Angst. Der Mond kennt deinen Namen. Die Schatten sind wach, und die Nacht hat begonnen. [REFRAIN – Mit Chor und schweren Gitarren] Ich bin der Kürbiskönig, Herrscher der Nacht, hab aus der Dunkelheit ein Wunder gemacht. Ein Lächeln aus Schatten, ein Blick aus Eis, Halloween erwacht – und der Mond wird weiß. Ich bin der Kürbiskönig, hör meinen Ruf, wenn die Nacht ihre schwarzen Flügel ausruft. Hier gibt es kein Morgen, hier zählt nur die Zeit, wenn Halloween erwacht, ist die Dunkelheit bereit! [BRIDGE – Sehr ruhig, düster] Auf dem Hügel steh ich allein, unter Sternen aus kaltem Schein. Ich seh in die Ferne, doch finde kein Ziel, denn selbst ein König will manchmal zu viel. Ich wollte die Freude, ich wollte das Licht, doch zwischen den Schatten versteckt es sich nicht. Vielleicht ist die Dunkelheit nicht unser Feind, vielleicht zeigt sie nur, was im Innersten scheint. [RAP BREAK – Schnell und aggressiv] Knochen klappern – Takt für Takt, schwarze Wolken überm Dach. Kürbislaternen, Feuer brennt, jeder Schatten kennt den Trend. Raben kreisen, Glocken schlagen, Nachtgestalten durch die Straßen jagen. Keine Angst vor dem, was du siehst – denn Halloween ist das Reich, in dem die Dunkelheit fließt! [GUITAR SOLO – Orchester / Trommeln / Chor] [LETZTER REFRAIN – Episch] Ich bin der Kürbiskönig, Herrscher der Nacht, hab aus der Dunkelheit ein Wunder gemacht. Ein Lächeln aus Schatten, ein Blick aus Eis, Halloween erwacht – und der Mond wird weiß. Ich bin der Kürbiskönig, mein Reich ist erwacht, zwischen Nebel und Sternen regiert diese Nacht. Wenn der letzte Stern über Halloween steht, weiß jeder, dass mein Schatten niemals vergeht. [OUTRO – Spieldose, Wind, leises Lachen] Der Morgen kommt... die Straßen werden still. Die Kürbisse leuchten noch einmal im Wind. (geflüstert) Doch wenn der Oktober wiederkehrt... ...wird der König wiederkommen. Jack... der Kürbiskönig.