
[Intro: Trance Kick-In] Bevor der erste Ton beginnt ruht Zeit in mattem Blau ein Denken das nach innen rinnt wird langsam weich und rau [Verse 1: Floating] Die Stille legt kein Urteil aus sie öffnet leise Weiten sie nimmt dem Lärm sein festes Haus und lässt die Enge gleiten [Verse 2: Build Up] Sie ist kein Mangel kein Verzicht kein kaltes Nichts im Lauf sie führt was drängt ins Gleichgewicht und hebt das Leise auf [Chorus 1: Light Hook Drop] Wo Worte sinken wächst Verstehen nicht groß nicht grell nur weit was wir im Eilen übersehen gewinnt Bestand durch Zeit [Instrumental Break: Pure Trance] [Verse 3: Eye Of The Storm] Die Stille spricht in feinen Kreisen sie tritt nicht laut hervor sie lässt Gewohntes leis entgleisen und öffnet ein verschlossnes Tor [Verse 4: Peak Drive] Sie gibt dem Leben keine Krone sie nimmt ihm nur den Zwang was nicht nach Beifall sucht noch Throne erscheint in reinem Klang [Chorus 2: Dark Hook Breakdown] Wer lange lauscht wird stiller innen und weniger zerstreut die Unrast lernt sich zu entrinnen bis nichts mehr in ihr schreit [Bridge: Suspension] Zwischen zwei Tönen wird es heller als jeder Wille glaubt dort sinkt das Laute tiefer schneller bis nichts mehr an uns raubt [Final Drop: Trance Return] wächst Verstehen wächst Verstehen gewinnt Bestand durch Zeit durch Zeit [Outro: Fade Out] Wenn jedes Fordern niederfällt verliert Gewinn Gewicht die Stille ordnet diese Welt und sammelt was zerbricht

