
[Strophe 1] Ich sitze still im ersten Licht, der Morgen malt sein Angesicht. Kein Laut, kein Schritt, nur dieser Ort, und irgendwo bewegt sich dort ein Schatten zwischen Gras und Baum, fast wie ein Bild aus einem Traum. Ich halte still, ich atme kaum, denn dieser Augenblick ist kaum [Pre-Chorus] Ein Herzschlag nur, ein kurzer Blick, die Zeit hält an für einen Augenblick. [Refrain] Ein Moment für immer, ein Augenblick, der bleibt. Ein Bild erzählt Geschichten, wenn längst die Zeit vergeht. Ein Moment für immer, gefangen im Licht der Welt. Ich drück den Auslöser – und die Zeit bleibt stehen! [Strophe 2] Ein Flügel hebt sich in den Wind, ich seh, wie frei die Vögel sind. Ein Fuchs läuft durch das Morgenrot, für einen Moment ist alles groß. Kein Bild ist je wie das davor, kein Tag beginnt am gleichen Ort. Darum geh ich immer wieder raus, denn draußen wartet dieses Haus [Pre-Chorus] aus Licht und Schatten, aus Leben und Zeit. Die Wildnis ruft, und ich bin bereit. [Refrain] Ein Moment für immer, ein Augenblick, der bleibt. Ein Bild erzählt Geschichten, wenn längst die Zeit vergeht. Ein Moment für immer, gefangen im Licht der Welt. Ich drück den Auslöser – und die Zeit bleibt stehen! [Bridge] Vielleicht sind wir nur Zuschauer, vielleicht nur Gäste hier. Doch wenn ich durch die Kamera seh, dann gehört der Moment mir. [Finaler Refrain] Ein Moment für immer, ein Augenblick, der bleibt! Die Wildnis schreibt Geschichten, die man niemals vergisst. Ein Moment für immer, solang mein Herz noch schlägt. Ich drück den Auslöser – und die Zeit bleibt stehen! [Outro] Ein Moment... für immer. Ein Bild... das bleibt.

