
Lucky – Mein Zuhause auf vier Pfoten [Strophe 1] Du kamst zu mir mit diesem Blick, als wüsstest du noch nicht wohin. So viele Wege hinter dir, so viele Fragen tief in dir. Du warst noch jung, doch schon geprägt, hast manches Mal den Halt verloren. Doch irgendwann standst du vor mir, und plötzlich warst du angekommen. [Pre-Chorus] Du wusstest nicht, was bleiben heißt, ich wusste nicht, was kommen wird. Doch Pfote für Pfote, Tag für Tag, hast du mein Leben neu berührt. [Refrain] Lucky, mein Lucky, du bist mehr als nur ein Hund. Du bist mein Schatten, meine Freude, mein Chaos und mein Grund. Mit deinen Macken, deinen Launen, mit deinem Dickkopf sowieso. Du folgst mir bis zur letzten Tür und manchmal noch aufs Klo. Lucky, mein Lucky, fast zwei Jahre Hand in Hand. Du hast in meinem Herzen deinen eigenen Platz erkannt. [Strophe 2] Du öffnest Türen mit der Pfote, stehst sofort auf, wenn ich mich dreh. Ich sag: „Ich komm gleich wieder“, und du fragst dich: „Wohin geht er?“ Du willst bei mir sein, immer, überall, als wär ich deine ganze Welt. Und wenn ich einmal anders ticke, bist du der Erste, der es merkt. Du kannst stur sein wie ein Fels, doch wenn du willst, dann bist du Gold. Mal wuschig, mal ein Wirbelwind, mal einfach nur mein großer Kerl. Du heulst bei Glocken in die Nacht, als würdest du den Himmel rufen. Und manchmal reicht ein Blick von dir, und ich kann wieder richtig lachen. [Refrain] Lucky, mein Lucky, du bist mehr als nur ein Hund. Du bist mein Schatten, meine Freude, mein Chaos und mein Grund. Mit deinen Macken, deinen Launen, mit deinem Dickkopf sowieso. Du folgst mir bis zur letzten Tür und manchmal noch aufs Klo. Lucky, mein Lucky, fast zwei Jahre Hand in Hand. Du hast in meinem Herzen deinen eigenen Platz erkannt. [Bridge – ruhig und emotional] Ich weiß nicht, was vor mir war, welche Angst in dir noch lebt. Doch ich sehe, was geworden ist, wenn man jemandem Liebe gibt. Du hast gelernt, dass jemand bleibt, auch wenn die Welt mal schwierig scheint. Und ich hab durch dich gelernt, dass Nähe manchmal vier Pfoten hat. Du hast mir so viel zurückgegeben, mehr, als Worte sagen können. Und wenn ich irgendwann zurückseh, werd ich diese Zeit nie vergessen. [Finaler Refrain – groß und emotional] Lucky, mein Lucky, mein verrückter Husky-Mann. Du bist der, der mich begleitet, so weit, wie man nur gehen kann. Mit deinen Haaren auf dem Sofa, mit deinem Kopf und deinem Blick, mit jedem kleinen Unsinn von dir gibst du mir mein Glück zurück. Lucky, mein Lucky, fast zwei Jahre sind schon da. Und egal, was noch vor uns liegt, ich bin für dich da. Vom ersten Tag bis irgendwann, wenn unsere Wege einmal ruhn – du warst niemals nur mein Hund, du warst mein Zuhause. [Outro – leise] Und wenn du wieder neben mir liegst, deinen Kopf an mich gelehnt, dann weiß ich ganz genau, warum man Liebe nicht erklären muss. Lucky… mein Lucky. Schön, dass du geblieben bist.

