
Festgekrallt am letzten Fels, in der Brandung deiner selbst Hilflos in der dunklen Schwere, zwischen Ängsten und der Leere Der Hilfeschrei des Quells, die pure Angst wohin du fällst Noch wirkt sie stark die periphere, denn im Innern liegt die Schwere Die Galaxie in dir zerspringt, Was leis im Gesicht entspringt Und es fällt nun langsam schwer, es zu maskieren das Tränenmeer Doch du klammerst unbedingt, was zu weil dir auch gelingt Doch die Kraft schwindet im dunklen Meer, dagegen so'n Kraftverzehr Lass los und lass dich fallen Denn du bist nicht allein Die Angst wird nicht verhallen Zerbreche das Gestein Doch kannst du deine Angst besiegen ich geb dir meine Hand Nur wer sich diesen Ängsten stellt, der sah auch wie sie entschwand Lasse los Und fliege frei Auch in der Düsternis ist Licht, die ganz leise zu dir spricht Das eine Hand reicht ohne Scham, was doch dein Ich, noch nicht vernahm Weil alles im Geiste jäh zerbricht, und hat Hoffnung kein Gewicht Denn der Schmerz ist einprägsam, der auch zu lang überhandnahm Doch das Licht in meiner Hand, kämpft nun gegen den Verstand Der verblendet ist von Dunkelheit, dich heimsucht schon seit Ewigkeit Zerborsten ist die Wand, die da seit Ewigkeit entstand Hinter den Augen wird es Zeit, das man die Gebrochenheit befreit Doch kannst du deine Angst besiegen ich geb dir meine Hand Nur wer sich diesen Ängsten stellt, der sah auch wie sie entschwand Lasse los Und fliege frei Du bist nicht allein in deinem kalten Universum Und es liegt nicht alles nur an einer Selbstbeherrschung Zwischen Himmel und der Hölle gibt es noch ein Leben Nimm nun meine Hand, wir werden Glücklichsein bestreben Zerbrochenes Gestein lässt sich wieder neu erbauen Man muss sich nur offen in die Düsternis nur trauen Find mit mir das Licht und ja wir leben dann zusammen Denn wir müssen uns nicht schon vor dem Versuch verdammen Doch kannst du deine Angst besiegen ich geb dir meine Hand Nur wer sich diesen Ängsten stellt, der sah auch wie sie entschwand Lasse los Und fliege frei flieg los

