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Stopp!

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Intro Manchmal sagt dein Bauch schon Nein, bevor dein Mund die Worte kennt. Dann hör hin. Part 1 Wenn ich etwas nicht will, dann sag ich: Stopp! Kein Vielleicht, kein Eventuell, ich sag: Stopp! Kein „Ach komm“, kein „Nur noch kurz“, kein „Stell dich nicht so an“, meine Grenze bleibt ’ne Grenze, ganz egal, wer vor mir steht. Ich muss nichts erklären, muss mich nicht rechtfertigen, du musst mein Nein nicht mögen, aber du musst es respektieren. Denn ich spür, was mir gefällt und was sich falsch anfühlt, und mein Bauch ist wie ein Kompass, der mir zeigt, was ich nicht will. Ob beim Spielen, beim Umarmen, beim Verstecken, beim Berühren, wenn ich merke: „Das ist komisch“, darf ich jederzeit reagieren. Ich kann laut sein, ich kann weggeh’n, ich kann mir Hilfe holen, denn ein Stopp ist keine Frage, sondern heißt: Nicht wiederholen! Hook Wenn ich was nicht will, dann sag ich: STOPP! Nicht vielleicht, nicht später, sondern: STOPP! Kein „Komm schon“, kein „War nur Spaß“, kein „Mach doch noch“, wenn ich Nein sag, heißt das Nein, und wenn ich Stopp sag, heißt es: STOPP! STOPP! Meine Stimme, meine Wahl. STOPP! Meine Grenze, mein Signal. Und du hörst mir jetzt gut zu: Mein Nein braucht keinen Grund, denn mein Nein ist Grund genug. Part 2 Ich darf erst Ja sagen und danach doch Nein, denn ich darf mich umentscheiden, die Entscheidung bleibt noch meine. Was vor einer Minute okay war, kann jetzt anders für mich sein, denn ein früheres Ja heißt niemals: „Für immer einverstanden sein.“ Und sagst du zu mir Stopp, dann hör ich sofort auf, denn wer Grenzen respektiert, der passt auf andere auf. Was für mich okay ist, muss für dich noch lange nicht so sein, darum gilt für dich wie für mich: Stopp heißt Stopp und Nein heißt Nein. Hook Wenn ich was nicht will, dann sag ich: STOPP! Nicht vielleicht, nicht später, sondern: STOPP! Kein „Komm schon“, kein „War nur Spaß“, kein „Mach doch noch“, wenn ich Nein sag, heißt das Nein, und wenn ich Stopp sag, heißt es: STOPP! Part 3 Und geht jemand einfach weiter, obwohl ich deutlich Stopp gesagt hab, liegt der Fehler nicht bei mir, auch wenn ich vielleicht Angst gehabt hab. Ob ich laut war, ob ich leise war, ob ich einfach nur erstarr, meine Grenze bleibt ’ne Grenze und mein Gefühl bleibt trotzdem wahr. Dann geh ich weg, wenn ich es kann, und hol mir jemanden dazu, einen Menschen, dem ich glaube, einen Menschen, dem ich trau. Und hört der Erste mir nicht zu, dann geh ich weiter, Stück für Stück, bis mich jemand wirklich hört, denn ich hab ein Recht auf Schutz. Keine Drohung, kein Geheimnis macht aus Falsch auf einmal richtig, sagt jemand: „Das darf keiner wissen“, wird das Reden umso wichtig. Break Mein Körper. Meine Grenze. Meine Stimme. Meine Rechte. Dein Körper. Deine Grenze. Deine Stimme. Deine Rechte. Ein Stopp ist keine Schwäche. Ein Stopp bedeutet Stärke. Final Hook Wenn ich was nicht will, dann sag ich: STOPP! Und wenn du es nicht verstehst, sag ich noch mal: STOPP! Kein Vielleicht, kein „Komm schon“, kein „Mach doch noch“, mein Nein ist keine Einladung, und mein Stopp bleibt immer: STOPP! STOPP! Meine Stimme, meine Wahl. STOPP! Meine Grenze, mein Signal. Mein Nein braucht keinen Grund, denn mein Nein ist Grund genug. Outro Ich darf Nein sagen. Du darfst Nein sagen. Ich achte deine Grenzen. Du achtest meine. Denn stark ist, wer zuhört, wenn jemand sagt: STOPP!