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mittendrin gefangen (thanx2 Pedro Themudo)

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[Strophe 1] Der Kalender schlägt den Takt für jeden Tag, ein langer Schatten fällt auf das, was ich mag. Der Zeiger dreht sich mühelos von Acht bis Fünf, wägt jede Stunde ab in Pflicht und Vernunft. [Refrain] Gefangen im Zwiespalt, zerrissen im Raum, auf der einen Seite Pflicht, auf der anderen der Traum. Soll ich funktionieren oder endlich frei sein? Das Herz schreit laut, doch der Verstand sagt Nein. [Strophe 2] Auf meinem Schreibtisch türmt sich die Verantwortung, doch am Horizont wartet eine Erinnerung, an die Pläne, die leise im Staub versinken, während die Aufgaben mir aufdringlich winken. [Refrain] Gefangen im Zwiespalt, zerrissen im Raum, auf der einen Seite Pflicht, auf der anderen der Traum. Soll ich funktionieren oder endlich frei sein? Das Herz schreit laut, doch der Verstand sagt Nein. [Bridge] Ein Schritt nach vorne, zwei Schritte zurück, ist Hingabe die Rettung oder das Ende vom Glück? Kann man beides tragen, ohne zu zerbrechen, oder muss ich mir selbst ein Versprechen brechen? [Strophe 3] Die Nacht bricht an, der Lärm wird leise um mich her, die Waagschale schwankt, das Herz wird wieder schwer. Ich kenne den Weg, den man von mir erwartet, und frage mich leise, wann mein eigenes Leben startet. [Refrain] Gefangen im Zwiespalt, zerrissen im Raum, auf der einen Seite Pflicht, auf der anderen der Traum. Soll ich funktionieren oder endlich frei sein? Das Herz schreit laut, doch der Verstand sagt Nein.