
[Verse 1] Morgentau am Platz, Stall Wenzl atmet ruhig. Ich zieh die Stiefel an, und die Welt wird plötzlich weich. Heu im Fingerprint, Leder riecht nach Aufbruch. Dein Blick sagt mir schon jetzt, heute trägt uns nur ein Tritt. [Pre-Chorus] Kopf tief, Herz weit, wir zählen keinen Druck. Ein Schritt, ein Bogen, und die Angst fällt Stück für Stück. [Chorus] Stall Wenzl, ich will nur reiten (Stall Wenzl) Pferde tragen meine Freiheit (Freiheit) Kreis für Kreis, ich werd leicht (so leicht) Bis der Hof in mir aufbricht [Verse 2] Hufschlag auf dem Sand, sauber wie ein Versprechen. Du gehst durch jede Wand, wenn wir beide nur noch rechnen. Schulter weich, Atem still, im Genick liegt die Antwort. Kein Laut, der uns hält, nur der Wind im offenen Tor. [Pre-Chorus] Kopf tief, Herz weit, wir zählen keinen Druck. Ein Schritt, ein Bogen, und die Angst fällt Stück für Stück. [Chorus] Stall Wenzl, ich will nur reiten (Stall Wenzl) Pferde tragen meine Freiheit (Freiheit) Kreis für Kreis, ich werd leicht (so leicht) Bis der Hof in mir aufbricht [Bridge] Und wenn die Nacht uns fragt, wohin wir morgen gehen, sag ich: zurück zu dir, wo die Wege weiter stehn. Ein Atem, zwei Spuren, mehr brauch ich nicht zum Fliegen. Du und ich im Sand, und die Grenzen bleiben liegen. [Chorus] Stall Wenzl, ich will nur reiten (Stall Wenzl) Pferde tragen meine Freiheit (Freiheit) Kreis für Kreis, ich werd leicht (so leicht) Bis der Hof in mir aufbricht [Outro] Stall Wenzl, ich reit mich heim in die Freiheit.

