
(Verse 1) W-w-w-was ist los? Ich we-we-weiß es nicht genau, D-d-der Takt im Kopf, er ist so schnell, und dann ist er wieder schl-l-l-au. Ein Gedanke, so kl-kl-kl-klar, so hell, blitzschnell im Kopf, Doch w-w-wenn er raus soll, stolpert er, wird zu 'nem heiß-hei-heißen Tropf. Und ich se-se-sehe die Blicke, die Frage im Gesicht, Die Unsich-sich-sich-sich-sich-erheit, die Dunkelheit, ein karges, trübes Li-li-li-Licht. Doch he-he-hey, das ist mein Sound, mein ganz besondrer Be-be-beat, 'n bisschen h-h-h-holprig, ja, aber voller Le-le-le-leben und Dy-dy-dy-dynamit. I-i-i-ich hab's versucht, es zu verstecken, hab mich klein gemacht, Hab meine Stimme leiser gestellt, im Sch-sch-sch-sch-schatten der Nacht. Hab m-m-m-mir Sätze zurechtgelegt, so glatt, so ohne Ecken, Doch die Worte, die m-m-m-mich wirklich ausmachen, wollte ich nicht mehr verstecken. (Chorus) Stot-t-t-t-t-t-t-tern, ist m-m-m-m-m-mein Groove, mein ganz besondres Spiel, Mal schnell, mal la-la-la-langsam, mal verrückt, mit g-g-g-ganz besondrem Feeling, viel. Es ist die Pause, die m-m-m-mich atmen lässt, der Break im wilden Flow, Der Beat, der m-m-m-mir gehört, mein ganz, g-g-g-ganz eignes Solo. Lass mich nicht he-he-he-hetzen, nimm dir Zeit, hör zu und fühl den Sound, Denn in der holprigen Me-me-me-melodie wird wahre Schö-schö-schö-schönheit oft erkannt. (Verse 2) Es ist ein Ka-ka-ka-kampftanz mit der eigenen Zunge, Ein Ringen um L-L-L-L-Luft, um jeden Ton in der Lunge. Die Lippen kleben fest, die Stimmbänder sind blockiert, Als ob ein unsichtbarer Sch-sch-sch-sch-schalter meine Worte friert. Ein A-a-a-a-a-anlauf, der im Nichts zerplatzt, ein Start, der scheitert, Der A-a-a-a-Atem stockt, die Kraft, die mich im Stich lässt, geistert. I-i-ich bin k-k-kein Roboter, der fehlerfrei und g-g-gerade spricht, Ich bin ein M-m-m-m-mensch, der manchmal kämpft, ein Funkeln und ein Licht. I-i-i-ich sing' mit meiner Stimme, die nicht immer perfekt ist, S-s-s-sie erzählt meine Geschichte, meine Seele, die mich erfrischt. M-m-m-manchmal wird's leiser, m-m-manchmal wird's laut, E-e-e-e-ein Schritt vor, und dann wird alles nur g-g-g-gestaut. (Chorus) Stot-t-t-t-t-t-t-tern, ist m-m-m-m-m-mein Groove, mein ganz besondres Spiel, Mal schnell, mal la-la-la-langsam, mal verrückt, mit g-g-g-ganz besondrem Feeling, viel. Es ist die Pause, die m-m-m-mich atmen lässt, der Break im wilden Flow, Der Beat, der m-m-m-mir gehört, mein ganz, g-g-g-ganz eignes Solo. Lass mich nicht he-he-he-hetzen, nimm dir Zeit, hör zu und fühl den Sound, Denn in der holprigen Me-me-me-melodie wird wahre Schö-schö-schö-schönheit oft erkannt. (Bridge) Die Zunge wird zum Schlagzeug, die Lippen zum B-B-B-Bass, Die Luft wird zur Gitarre, zum Groove, der mich erfasst. Ein P-P-P-P-P-P-Puls, ein B-B-B-B-B-Beat, Ein Rhythmus, der m-m-m-mich trägt, der mir neue E-E-E-E-E-E-E-Energie gibt. Ja, es braucht G-G-G-G-G-Geduld, ja, es braucht V-V-V-V-V-Vertrauen, Doch wer w-w-w-w-w-w-wirklich hinhört, kann m-m-m-mein Herz darin erbauen. Ich lerne, d-d-d-d-d-d-diese Pausen als Teil des Liedes zu seh'n, Nicht als Feh-Feh-Feh-Fehler, sondern als Rhythmus, der die Zeit nimmt, um zu gescheh'n. (Outro) Also k-k-k-komm, tanz mit m-m-mir zu meinem ganz besondren Takt, Der nicht immer gerade ist, d-d-d-doch mit Gefühl gemacht. Stot-t-t-t-t-t-t-ter deinen Weg, sing' deinen Song, lass die Worte einfach frei, Denn jeder M-M-M-M-Mensch hat seinen Rhythmus, seine ganz besondre Me-me-me-melodie. Y-y-y-yeah, groove on! (Fade out mit stotternden Worten, die zu einem Rhythmus verschmelzen)

