
[intro] [instrumental adapted for meditation] [verse 1] Wo im Juni tausend Lupinen blühen und auf Bombenkrater die Sonne brennt Wo auf rostigen Schienen Unkraut wächst und die Luft in lauter Sternchen flimmert Da kannst du die Stille hören. [Chorus] Da feiert die Natur ihren Sonntag und da bist du fehl am Platz. [verse 2] Wo eine alte steinerne Brücke steht von Moosen bewachsen Du kannst hinaufklettern dabei treibst du ein paar Käfer in ihren Unterschlupf zurück Oben sitzend schaust du einen endlos geraden Weg entlang bis hin zum Stacheldrahtzaun. Alles verschwimmt vor den Augen. Da kannst du die Stille sehen. [Chorus] Da feiert die Natur ihren Sonntag und da bist du fehl am Platz. [instrumental Sound collage] [verse 3] Wo ein alter morscher Baumstumpf steht, den du mit einem Fußtritt entwurzelst. Wo es unendlich verschiedene Grüns gibt. Die schleichen sich in deinen Kopf und du hast nur noch grüne Gedanken. Da kannst du die Stille fühlen. [Chorus] Da feiert die Natur ihren Sonntag und da bist du fehl am Platz. [bridge] Das Brombeergestrüpp mit seinen Dornen das hält dich bestimmt nicht fest. Das krallt sich nur dein Herz. Und du gehst fort von diesem Ort - im Innern leer. [end] [instrumental adapted for meditation]

